Stadtkino Trostberg

Heinrich-Braun-Straße 1

83308 Trostberg

08621-508 46 32

 

Das Programmkino im

Landkreis Traunstein

Entfernungen

von Trostberg nach:

Waging ca. 19 km

Seebruck ca. 15 km

Seeon ca. 11 km

Garching ca. 12 km

Traunstein ca. 22 km

Schaitsee ca. 17 Km

Truchtlaching ca. 13 km

Das Kino in Trostberg

Info zum Film

Nurejew - The white crow

GB, FR, RS, 2018, 127 Min.
Russisch, Englisch, Französisch mit Untertitel in Deutsch

Paris in den 1960er-Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert das Pariser Publikum. Aber ein Tänzer stellt das gesamte Ensemble in den Schatten: das Ausnahmetalent Rudolf Nurejew – attraktiv, rebellisch, virtuos und selbstherrlich. „Du lebst, solange du tanzt“ ist sein Lebensmotto.

Nurejew genießt nicht nur den Ruhm, sondern auch das kulturell pulsierende Paris. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt. Die KGB Spione lassen ihn jedoch nicht aus den Augen. Als Nurejew sich für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit entscheidet und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen, beginnt für ihn ein gefährliches Spiel mit dem Feuer.

Mit NUREJEW hat der britische Schauspieler Ralph Fiennes (DER ENGLISCHE PATIENT) in seiner dritten Regiearbeit ein vielschichtiges Künstler- und Zeitporträt geschaffen. Er erzählt die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew im Stil eines Polit-Thrillers, durchsetzt mit fesselnden Tanzszenen. Gedreht auf 16mm lässt er in atmosphärisch dichten Bildern das Genie Nurejew und die bewegten 60er-Jahre wieder auferstehen. Für die Rolle des Rudolf Nurejew konnte Fiennes den ukrainischen Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko verpflichten. Fiennes selbst zeichnet neben der Regie nicht nur für die Produktion verantwortlich, sondern ist auch auf der Leinwand in der Rolle des Pushkin zu bestaunen.

„Provokant, aufrüttelnd und großartig inszeniert“ urteilte THE DAILY MAIL.