Stadtkino Trostberg

Heinrich-Braun-Straße 1

83308 Trostberg

08621-508 46 32

 

Das Programmkino im

Landkreis Traunstein

Entfernungen

von Trostberg nach:

Waging ca. 19 km

Seebruck ca. 15 km 

Seeon ca. 11 km 

Garching ca. 12 km 

Traunstein ca. 22 km

Schaitsee ca. 17 Km

Truchtlaching ca. 13 km

Das Kino in Trostberg

Heute ist der 24.06.2018

Solo . A Star War Story

USA  2018, Spielfilm, 135 Minuten
Regie: Ron Howard, mit Alden Ehrenreich, Donald Glover
Bei einer Reihe waghalsiger Abenteuer in der düsteren und gefährlichen kriminellen Unterwelt lernt Han Solo (Alden Ehrenreich) seinen späteren Co-Piloten Chewbacca (Joonas Suotamo) kennen und trifft auf den berüchtigten Glücksspieler Lando Calrissian (Donald Glover). Solo: A Star Wars Story markiert den Beginn der außergewöhnlichen Freundschaft des wohl ungewöhnlichsten Helden-Duos der Star-Wars-Saga!


Tully – dieses verdammte Mutterglück

USA 2018, Spielfilm, 96 Minuten, ab 12 Jahren
Regie: Jason Reitman, mit Charlize Theron, Mackenzie Davis
Marlo (Charlize Theron) hat gerade erst ihr drittes Kind bekommen, als ihr Bruder ihr ein besonderes Geschenk macht: Eine „Night nanny“, die sich nachts um die Kinder kümmern soll. Marlo ist zunächst skeptisch gegenüber dem Gedanken, Hilfe von einer fremden Person anzunehmen, doch als sie die junge, schlaue und witzige Nanny namens Tully kennenlernt, entwickelt sich eine einzigartige Freundschaft zwischen den beiden Frauen.
Mit JUNO begeisterten Regisseur Jason Reitman und die Oscar®-prämierte Drehbuchautorin Diablo Cody eine ganze Generation. Ihre neue Komödie TULLY ist ein warmherziges, sensibles und humorvolles Portrait über Mutterschaft im Jahr 2018.


Feinde - Hostiles

USA  2017, Spielfilm, 134 Minuten, ab 16 Jahren
Regie: Scott Cooper, mit Cristian Bale, Rosamund Pike
Knallharter, düsterer Western, in dem ein Veteran im Indianerkrieg einen ehemaligen Gegner und seine Familie Begleitschutz auf dem Weg ins Land seiner Ahnen geben muss.

Scott Cooper, desssen "Crazy Heart" mit zwei Oscars bedacht wurde, erzählt seinen herausragenden, vor imposanter Naturkulisse geflmten und stark gespielten Western ähnlich knallhart und tragisch wie Ron Howards "The Missing". Christian Bale gibt die Hauptfigur, den erfahrenen Capatin Blocker, der gegen seinen Willen eine letzte Mission übertragen bekommt, bevor er aus der Armee ausscheidet. Ausgerechnet er, der Jahre lang gegen Indianer gekämpft hat, der gemordet hat und mit ansehen musste, wie Kameraden vom Feind gemeuchelt wurden, dieser mit allen Wassern gewaschene Mann,  soll den schwer an Krebs erkrankten Cheyennehäuptling Yellow Hawk , einst sein ärgster Feind, und dessen Familie von New Mexico nach Montana zu seinem Stamm bringen.  Es entfaltet sich großes Kino, das niederschmettert und begeistert, und Schauwerte bietet, die nicht im Computer entstanden sind.


3 Tage in Quiberon

Östereich, Frankreich  2018, Spielfilm, 116 Minuten, ohne Altersbeschr.
Regie: Emily Atef, mit Marie Bäumler, Birgit Minichmayr, Charly Hübner
Im Jahr 1981 ist Romy Schneider  eine der berühmtesten Schauspielerinnen der Welt. Um vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig zur Ruhe zu kommen, gönnt sie sich mit ihrer besten Freundin Hilde  drei Tage Auszeit in dem bretonischen Kurort Quiberon – das ist zumindest der Plan. Denn mit der Ruhe ist es schnell vorbei, als Schneider trotz ihrer schlechten Erfahrungen mit der deutschen Presse einem Interview mit dem Stern zustimmt. Schon bald treffen der Reporter Michael Jürgs  und der Fotograf Robert Lebeck  in Quiberon ein. Zwischen den Vieren entspinnt sich ein nervenaufreibendes Psychoduell, das sich über die kompletten drei Tage hinzieht und für alle Beteiligten eine echte Belastungsprobe ist. Das Interview wird legendär…

Unter der Regie von Oscar[r]-Preisträger Ron Howard begeistern in Solo: A Star Wars Story Alden Ehrenreich als Han Solo, Woody Harrelson, Emilia Clarke, Donald Glover als Lando Calrissian, Thandie Newton und Phoebe Waller-Bridge sowie Joonas Suotamo als Chewbacca.


Maria Magdalena

Großbritannen 2018, Spielfilm, 120 Minuten, ab 12 Jahren
Regie: Garth Davis, mit Rooney Mara, Joaquin Phoenix
Aus einer völlig neuen Perspektive erzählt Garth Davis das Leben von Jesus Christus noch einmal neu: Maria Magdalena, gespielt von der gewohnt großartigen Rooney Mara, steht im Mittelpunkt dieser feministischen Neubearbeitung der größten Geschichte aller Zeiten. Joaquin Phoenix spielt Jesus.


Was werden die Leute sagen

Norwegen Deutschland  2017, Spielfilm, 106 Minuten, ohne Altersbeschr.
Regie: Iram Haq, mit Maria Mozhadah, Adilf Hussain
Die fünfzehnjährige Nisha lebt ein Doppelleben. Zuhause gehorcht sie strikt den Traditionen und Werten ihrer pakistanischen Familie. Draußen mit ihren Freunden verhält sie sich wie ein ganz normaler norwegischer Teenager. Doch als ihr Vater sie mit ihrem Freund erwischt, kollidieren ihre beiden Welten brutal. Nisha wird von ihren Eltern gekidnappt und nach Pakistan gebracht. Sie hat Angst und fühlt sich allein in der Fremde. Aber Stück für Stück entdeckt sie das Land und die Kultur ihrer Familie.

WHAT WILL PEOPLE SAY ist ein emotionaler Film über Liebe und Courage und darüber, seinen eigenen Weg zu finden. Und es ist eine komplexe Geschichte über die Liebe zwischen Eltern und Kindern und wie schwer es manchmal ist, beide Seiten zu verstehen.


Der Buchladen der Florence Green

Spanien, Großbritannien 2017, Spielfilm, 116 Minuten, ohne Altersbeschr.
Regie: Isabel Coixet, mit Emily Mortimer, Bill Nighy
DER BUCHLADEN DER FLORENCE GREEN, eine feinsinnig verfilmte Adaption des Romans Die Buchhandlung der britischen Schriftstellerin Penelope Fitzgerald, zelebriert die Liebe zur Literatur: Florence Green (Emily Mortimer) hat früh ihren Mann verloren, doch ihre gemeinsame Liebe zu Büchern aller Art lässt sie nicht los. Sie investiert ihr gesamtes Vermögen in die Verwirklichung ihres Traums von einem eigenen Buchladen - ausgerechnet im verträumten englischen Hardborough, Ende der 50er Jahre, wo die Arbeiter dem Bücherlesen skeptisch gegenüberstehen und die Aristokratie energisch vorgibt, was Hochkultur ist und was nicht. Doch trotz der Widerstände hat sie Erfolg und rasch finden auch progressive, polarisierende Werke wie Nabokovs Lolita oder Bradburys Fahrenheit 451 bei den Dorfbewohnern Anklang. Vor allem der seit langem zurückgezogen lebende Mr. Brundish (Bill Nighy) findet Gefallen am neuen Buchladen und dessen Besitzerin. Doch Florence Greens sanfte Kulturrevolution bleibt nicht unbemerkt: Die alteingesessene graue Eminenz Violet Gamart (Patricia Clarkson) befürchtet einen Kontrollverlust in ihrem Heimatdorf und steht den radikalen Veränderungen mit Argwohn gegenüber. Mit aller Macht versucht sie Florence Steine in den Weg zu legen und die beiden Frauen beginnen eine Auseinandersetzung über Moderne und Konvention.



Maria by Callas

Frankreich 2017, Dokumentation, 116 Minuten, ohne Altersbeschr.
Regie: Tom Wolf
Mit ihrer Kunst und ihrem Privatleben stand der Opernstar Maria Callas zu Lebzeiten stark im Fokus der Öffentlichkeit. 40 Jahre nach ihrem Tod erzählt die Ausnahmekünstlerin in MARIA BY CALLAS ihre Geschichte erstmals in ihren eigenen Worten. Dabei sind es weniger die Meilensteine ihrer Karriere, die die sensible Dokumentation beleuchtet, als vielmehr das, was diese besondere Frau in ihrem Tiefsten bewegte und welche Resümees sie aus den Ereignissen ihres Lebens zog. Sei es der Rausschmiss aus der Metropolitan Opera, die intensive, wenn auch schwierige Freundschaft und Liebe zu Aristoteles Onassis, die Rückkehr auf die Bühne, der Druck, die Verausgabung oder das amivalente Schicksal mit solch einer Begabung gesegnet zu sein.

Aus mannigfachem Archivmaterial webte Regisseur Tom Volf ein sehr persönliches Porträt des Weltstars. Den roten Faden bildet ein unveröffentlichtes TV-Interview von David Frost aus dem Jahre 1970. Um die Themen dieses Gesprächs arrangiert Volf einen immensen Reichtum an unterschiedlichsten Zeugnissen wie private Fotos und Videos, Aufzeichnungen ihrer Auftritte und Mediendokumente. In TV- oder Radiointerviews oder auch in ihren Briefen (gesprochen von Eva Mattes): Immer sind es die Worte von Maria Callas selbst, die ihr Leben erzählen. Kunstvoll vervollständigt wird die Erzählung durch insgesamt 10 ausgesungene Arien. MARIA BY CALLAS ist weit mehr als ein klassischer Dokumentarfilm: Tom Volf wirft einen Blick in die Seele einer der bedeutendsten Sängerinnen überhaupt, die mit ihrer Berühmtheit immer haderte. Darüber hinaus ist die raffiniert arrangierte Collage auch Zeitzeugnis einer großen Ära und zeigt Aufnahmen berühmter Weggefährten der Operndiva wie Grace von Monaco, Luchino Visconti oder Elizabeth Taylor.


Der letzte Dalai Lama?

USA  2016, Dokumentation, 82 Minuten, ohne Altersbeschr.
Regie: Mickey Lemle
Seit nun mehr als eintausend Jahren lehrt die Buddhistische Psychologie Techniken, um destruktive Emotionen zu überwinden. Und auch namenhafte Forscher, sowie immer mehr Praktizierende in der westlichen Welt erkennen heute, dass die tibetanische Philosophie weit mehr ist als eine Religion, sie gilt als Wissenschaft des Geistes.

DER LETZTE DALAI LAMA? ist persönliches Portrait und spirituelles Testament und zeigt den progressiven Versuch einer Versöhnung zwischen alten Traditionen und moderner Wissenschaft.



Pawo

Deutschland, Indien 2016, Spielfilm, 121 Minuten, ab 12 Jahren
Regie: Marvin Litwak, Sonam Tseten, mit Shavo Dorjee
Nach dem Tod seines Vaters realisiert der junge Tibeter Dorjee, was es heißt, in seinem eigenen Land ohne Sprache, Kultur und Freiheit aufzuwachsen. Getrieben von der Angst, die Seele seines Vaters könne nie wiedergeboren werden solange er trauert, beschließt er zu handeln. Er wird während des letzten großen Aufstands der Tibeter verhaftet und durchlebt sechs Monate Haft und Folter in einem chinesischen Gefängnis. Als er von seiner Mutter freigekauft wird, muss er seine Familie und sein Land verlassen. Nach einem mehrwöchigen Fußmarsch über das Himalaya-Gebirge landet er schließlich im Exil in Indien. Zwischen den engen Gassen der tibetischen Enklave in Delhi muss er sich zwischen einem neuen, im Exil gefangenen Leben oder dem andauernden Kampf für Freiheit in Tibet entscheiden.


Wohne lieber ungewöhnlich

Frankreich  2016, Spielfilm, 95 Minuten, ohne Altersbeschr.
Regie: Gabriel Julien-Laferrière mit Julie Gayet, Thierry Neuvic, Julie Dépardieu
Bastien traut dem neuen Liebesglück seiner Mutter Sophie nicht, die bereits drei Mal verheiratet war. Auch ihr neuer Freund Hugo hat schon ein paar Beziehungen hinter sich und immer wieder Nachwuchs gezeugt. Bastien hat keine Lust mehr, ständig herumgereicht zu werden und trommelt seine sechs Halbgeschwister zusammen. Sie beziehen eine gemeinsame Wohnung und arbeiten einen Plan aus, welche Elternteile, wann zur Betreuung erscheinen sollen.Turbulente Komödie um eine weitläufige Patchwork-Familie, in der die Kinder sich zu einer WG zusammentun und die Eltern dort antanzen lassen. Gabriel Julien-Laferrière, der bereits einen Publikumshit im französischen Kino landete, setzt für sein Wohnexperiment ein gut gelauntes Ensemble aller Altersstufen in Szene, zu dem u.a. Julie Gayet, Julie Dépardieu und Comedian Lucien Jean-Baptiste gehören, der mit u.a. "Triff die Elisabeths" auch selbst Familienkomödien dreht.


In den Gängen

Deutschland  2018, Spielfilm, 120 Minuten, ab 12 Jahre
Regie: Gabriel Julien-Laferrière mit Julie Gayet, Thierry Neuvic, Julie Dépardieu
Thomas Stuber verzaubert mit seiner wunderbar einfachen und warmherzigen Geschichte eines jungen Mannes, der im Mikrokosmos eines Großmarkts Freundschaft und Liebe findet. Die Vorlage lieferte Clemens Meyer, mit dem Stuber erneut zusammenarbeitet. Franz Rogowski, mit der Lola ausgezeichnet, Sandra Hüller und Peter Kurth beeindrucken in den Hauptrollen.


Mantra - Sounds into Silence

Spanien, Deutschland  2017, Dokumentarfilm, 89 Minuten, o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Regie: Georgia Wyss, Wari Om
Reise nach innen und gleichzeitig weltweite Bewegung: "Mantra - Sounds Into Silence" zeigt, wie intensiv Klänge in einer pausenlos kommunizierenden Welt wirken können. Auf der Suche nach Konzentration, Gemeinschaft und Verbindung wenden sich international zahllose Menschen einer uralten Form des menschlichen Zusammentreffens zu - dem gemeinsamen Singen. Eine Form dieses Phänomens ist der so genannte "Kirtan", bei dem Mantras gesungen werden. Dienten die traditionellen Klangformeln aus Indien im Westen anfangs lediglich der Untermalung von Yogastunden, erreicht ihre Kraft nun ein breites Publikum - bis hin zu Grammy-Nominierungen für die im Film portraitierten Szenestars wie Deva Premal & Miten, Krishna Das, Jai Uttal und Dave Stringer. Auf Konzerten, Festivals, in Alltagssituationen und ungewöhnlichen Locations wie dem San Quentin Prison bei San Francisco zeigt "Mantra - Sounds Into Silence", wie sich beim Chanten Grenzen auflösen und Menschen wieder zu sich selbst finden: In hinreißenden Bildern und mitreißenden Sounds, frei von Esoterik und voller Begeisterung für das Leben.


Tanz ins Leben

Großbritanien 2017, Spielfilm, 111 Minuten,
Regie: Richard Loncraine mit Imelda Staunton, Joanna Lumley, Timothy Spall
Lady Sandra Abbott fällt aus allen Wolken, als sie entdeckt, dass ihr Mann Mike, mit dem sie seit 35 Jahren verheiratet ist, sie schon seit Jahren mit der besten Freundin betrügt. Sie quartiert sich bei ihrer Schwester Bif in London ein, mit der sie kaum Kontakt hatte. Bif überredet ihre versnobte Schwester bei einer Tanzgruppe rüstiger Senioren mitzumachen. Unter ihnen ist Charlie, den Sandra bald mehr als sympathisch findet.
Britische Wohlfühlkomödie für Bestager von Richard Loncraine, der mit u.a. "Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe" bereits eine romantische Komödie vorlegte. Er kann sich auf sein Ensemble mit u.a. den populären britischen Charaktermimen Imelda Staunton und Timothy Spall sowie "Absolutely Fabulous"-Star Joanna Lumley verlassen, das bestens gelaunt durch den schwungvollen Film tanzt.


Die Augen des Weges

Peru 2016, Dokumentarfilm, 89 Minuten, o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Regie: Rodrigo Otero Heraud mit Hipólito Peralta Ccama
DIE AUGEN DES WEGES ist ein visuelles Gedicht mit überwältigenden Aufnahmen der Andenbergwelt. Es ist ein Quechua-Gebet, das die Gefühle der Andenkultur gegenüber der Mutter Erde zum Ausdruck bringt und die Suche nach einem tieferen Verständnis der Natur als Lebewesen, als ewige Begleiterin der Menschen. Der Hauptfigur ist ein Mann aus den Anden, der in verschiedenen Regionen der Kordilleren auftaucht und wieder verschwindet, wie ein Geist, der einen letzten Blick auf die heiligen Berge werfen möchte, und sich mit dem Wasser, den Felsen, den Männern unterhält, um eine bessere Vorstellung davon zu haben, unter welcher Krankheit die Menschheit der Gegenwart leidet.


Luis und die Aliens

Deutschland, Luxemburg u.a. 2018, Spielfilm, 85 Minuten, o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Regie: Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein, Sean McCormack
Luis wird in der Schule gehänselt, weil sein Vater Ufologe ist. Zu Hause kümmert er sich um den Haushalt, weil sein Vater sich vom nächtlichen Sternegucken erholen muss. Ein großes Abenteuer beginnt für den Jungen als er drei Außerirdischen begegnet, die auf die Erde gekommen sind - nicht etwa um eine Invasion zu planen, sondern eine Massagematte zu besorgen, die sie im Shoppingkanal gesehen haben. Luis hilft ihnnen, ihren Wunsch zu erfüllen und auf ihr Raumschiff zurückzukommen und gewinnt nicht nur die Außerirdischen als Freunde.
Animationskomödie von den Machern von "Ooops, die Arche ist weg", mit dem das Regieduo des Oscar-prämierten Kurzfilm "Balance", Wolfgang und Christoph Lauenstein, ihr Langfilmdebüt geben. Eine Vater-Sohn-Geschichte verpacken sie in ein turbulentes, amüsantes und auch gefühlvolles Science-Fiction-Abenteuer, bei dem die Verwandlung der Aliens komische Highlights setzen. Sympathisches Family Entertainment aus Europa.


Swiming with Men

Großbritanien 2018, Spielfilm, 103 Minuten, o.A. (ohne Altersbeschränkung) Regie: Oliver Parker mit Rob Brydon, Adeel Akhtar, Rupert GravesEric hat keine Lust mehr auf seinen Buchhalterjob und er hat das Gefühl, dass ihn seine Frau weder liebt noch respektiert. Gleiches gilt für seinen Teenagersohn. Als er bei seinem üblichen Schwimmtraining eine Gruppe Männer verschiedenen Alters beobachtet, die eine Choreografie üben und denen ganz offensichtlich ein Mitglied fehlt, spricht er sie an - und wird schnell aufgenommen ins Team. Eric hat großen Spaß am Synchronschwimmen. Gemeinsam beschließt man, an einem internationalen Wettbewerb teilzunehmen.Sympathische Feelgood-Komödie in der Art von "Ganz oder gar nicht", in der sich ein Trupp von Männern im Synchronschwimmen beweisen will. U.a. Ron Brydon, Kollege von Steve Coogan in den "Trip to"-Filmen, Charakterkopf Jim Carter (u.a. als Butler in "Downton Abbey") und Rupert Graves ("Sherlock") sind mit Laune bei der Sache. Kino-, TV- und Theaterprofi Oliver Parker setzt sie in Szene - mit viel Witz - und weniger Slapstick als bei seinem "Johnny English 2", und viel Herz.